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Interview mit der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention

Sportverletzungen – was aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention in der Therapie optimiert werden kann, darüber spricht Dr. Annette Heller, Pressesprecherin der DGSP.

Fußball ist eine der beliebtesten Sportarten in Deutschland.

Wofür engagiert sich die Fachgesellschaft DGSP?
Dr. Annette Heller: Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) ist die zentrale ärztliche Institution auf den Gebieten der Sportmedizin sowie der Gesundheitsförderung und Prävention durch körperliche Aktivität. Sie ist die Vereinigung der 17 Landesverbände für Sportmedizin und mit ihren 8000 Mitgliedern eine der größten wissenschaftlich-medizinischen Fachgesellschaften in Deutschland.

Was könnte man bei der Therapie von Sportverletzungen aus Ihrer Sicht verbessern?
Dr. Annette Heller: Wenn es zu einer Verletzung kommt, sollte jeder Sportler wissen, was bis zur fachkundigen Behandlung durch den Arzt zu tun ist. Hierzu dient das PECH-Konzept: Pause, Eis, Compression, Hochlagern. Bei anhaltenden Schmerzen ist der Arztbesuch unumgänglich. Nur mit der richtigen Diagnosestellung und adäquaten Therapie können Spätschäden vermieden werden.


Kontakt

Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention
Geschäftsstelle Klinik Rotes Kreuz
Dr. Annette Heller
Pressesprecherin der DGSP
Königswarterstraße 16
60316 Frankfurt
Tel. 069 4071-412
Fax 069 4071-859
E-Mail: dgsp@dgsp.de

Patientenzeitschrift Heft 15

Die Ortenau Gesundheitswelt informiert Patienten und Besucher des Ortenau Klinikums halbjährlich über wichtige Gesundheitsthemen wie Prävention, Erkrankungen und Therapiemöglichkeiten.


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