Alle in diesem Online-Magazin enthaltenen allgemeinen Empfehlungen ersetzen nicht den ärztlichen Rat bei individuellen Erkrankungen. Bitte suchen Sie bei gesundheitlichen Beschwerden immer Ihren Hausarzt oder niedergelassenen Facharzt auf.

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Für Hautpartien wie Hände und Gesicht, die direkt mit der kalten Luft in Kontakt kommen, empfehlen sich reichhaltige Cremes, die im Idealfall hautverwandte Fette wie etwa Mandel- oder Sesamöl enthalten sollten. Ebenfalls schützend wirken Produkte mit Panthenol oder Wollwachs, und auch mit Vitamin E angereicherte Cremes stärken die Schutzfunktion der Haut. Weniger geeignet sind dagegen normale Feuchtigkeitscremes: Aufgrund ihres hohen Wassergehalts können diese bei niedrigen Temperaturen auf der Haut gefrieren, was im schlimmsten Fall sogar zu Erfrierungen führt. Beim Eincremen gilt außerdem: die Lippen nicht vergessen! Medizinische Ölbäder oder rückfettende Duschcremes runden die Kinderhautpflege im Winter ab.
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