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Ortenau Klinikum in Kehl

News

Ortenau Klinikum in Kehl mit neuer

Fachklinikstruktur – Klinikbetrieb

in Gengenbach beendet

gibt es das Ortenau Klinikum Offenburg-

Kehl und die Fachklinik für Orthopädie mit

ihrem Endoprothetikzentrum der Maximal-

versorgung betreut die Patienten am Kli-

nikstandort Kehl vollumfänglich. Vorab sind

Sanierungs- und Renovierungsarbeiten für

rund eine Millionen Euro vorgenommen

worden. Unter anderem sind Sanitärein-

richtungen in der Orthopädischen Station

erweitert und der Eingangsbereich der Kli-

nik attraktiver gestaltet worden.

Die Neuordnung des Ortenau Klinikums

und damit der stationären Gesundheitsver-

sortung im Ortenaukreis geht weiter plan-

mäßig voran. Im Rahmen des vom Kreistag

Mitte 2017 beschlossenen Modell Landrat

ist die Fachklinik für Orthopädie mit ihrem

Endoprothetikzentrum der Maximalversor-

gung vom Standort Gengenbach an den

Standort Kehl umgezogen. Der Klinikbe-

trieb in Gengenbach endete bereits am 7.

Dezember 2018. Seit dem 1. Januar 2019

Ortenau Klinikum in Kehl arbeitet künftig mit hochmodernem CT

Ein neuer, hochmoderner Computertomo-

gaph (CT) steht dem Ortenau Klinikum in

Kehl ab Anfang dieses Jahres zur Behand-

lung seiner Patienten zur Verfügung. Die

Klinik hat das neue Gerät im Zusammen-

hang mit der Neustrukturierung seines

Leistungsangebotes und dem Umzug der

Orthopädie vom Standort Gengenbach an

den Standort Kehl angeschafft.

„Die Computertomographie ist unser wich-

tigstes bildgebendes Verfahren und aus

dem klinischen Alltag nicht mehr wergzu-

denken“, betont Professor Dr. Jörg Lauben-

berger, Chefarzt der Radiologie am Ortenau

Klinikum in Offenburg. Seit die Kehler Klinik

in diesem Jahr Teil des Ortenau Klinikums

Offenburg-Kehl ist, betreibt der Radiolo-

ge auch den neuen CT am Standort Kehl.

„Das neue leistungsstarke Gerät in Kehl

liefert sehr präzise Einblicke und ermög-

licht eine detailgenaue Diagnostik, die

ein großer Vorteil bei der Entscheidungs-

findung des Arztes ist.“, so Professor Dr.

Laubenberger. Die Patienten profitierten

Freuen sich über den neuen, hochmodernen CT am Ortenau Klinikum in Kehl: (v.l.) Dr. Stefan Hambrecht, Chefarzt

der Inneren Medizin am Ortenau Klinikum in Kehl, Professor Dr. Jörg Laubenberger, Chefarzt des Radiologischen

Instituts am Ortenau Klinikum Offenburg-Kehl, Julia Vogel, Leitende Medizinisch-technische Radiologieassistentin

am Ortenau Klinikum in Kehl, Mathias Halsinger, Verwaltungsdirektor Ortenau Klinikum Offenburg-Kehl.

Prostatakarzinomzentrum Ortenau erweitert

Behandlungsspektrum mit HIFU Therapie

Das Prostatakarzinomzentrum Ortenau hat das Behandlungsspektrum mit der

sogenannten HIFU Therapie erweitert. HIFU steht für High Intensity Focused Ul-

trasound. Bei dieser minimal-invasiven Therapie handelt es sich um einen fokus-

sierten Ultraschall. In Abhängigkeit von klinischen Parametern besteht die Mög-

lichkeit der Therapie des Prostatakarzinoms durch die Behandlung der gesamten

Prostata (whole-Gland) oder nur eines Teils der Prostata (fokale Therapie). Die

HIFU Therapie gilt als besonders nebenwirkungsarm, insbesondere wenn statt

der gesamten Prostata nur ein Teil der Prostata behandelt wird. Eine Behand-

lung ist alle 10 – 12 Wochen möglich. Ob eine Behandlung mit dem FOCAL ONE

System möglich ist oder eines der anderen Therapieverfahren, Operation und

Strahlentherapie, sinnvoller erscheint, wird interdisziplinär mit den Strahlenthe-

rapeuten besprochen.

vor allem von der sehr hohen Qualität der

Bilder und damit einer größeren Sicherheit

bei der Diagnose. Darüber hinaus sei die

Strahlendosis geringer und das neue Ge-

rät biete einen höheren Patientenkomfort.

„Vor allem auch für eine effiziente und gute

Notfallversorgung am Ortenau Klinikum in

Kehl ist das schnelle und präzise Verfahren

ein großer Gewinn“, so Professor Dr. Lau-

benberger.

© New Africa – Fotolia.com

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