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Ortenau Gesundheitswelt 6

TITELTHEMA 4 ORTENAU GESUNDHEITSWELT Manchmal ist es ein Lächeln, ein Händedruck oder einfach nur der Blick eines Patienten, der sagt: Danke. Rund 3.000 ausgebildete Pflegekräfte, viele mit besonderen Qualifikationen, fachlich hoch spezialisiert, sind am Ortenau Klinikum in unterschiedlichen Diens- ten und Funktionen im Einsatz – Tag und Nacht, sieben Tage die Woche. Im Mittelpunkt ihrer Pflegetätigkeit steht das Wohl ihrer Patienten. Oft führt ihre Arbeit die Pflegekräfte bis an ihre körperlichen und seeli- schen Grenzen. Ein Knochenjob? „Ja, aber einer, der Erfüllung bringt. Unse- re tägliche Arbeit hat große Auswirkungen auf das Wohl unserer Patienten. Wir be- gegnen jedem Patienten in seiner Ganzheit und berücksichtigen seine individuellen Bedürfnisse und Ressourcen. Der Beruf der Gesundheits- und Krankenpflege ist anspruchsvoll und wir legen großen Wert auf qualitativ hochwertige Pflege. Diese umfasst die körperlichen und medizi- nischen Bedürfnisse, darüber hinaus auch die seelischen, die sich z. B. in Sorgen und Ängsten ausdrücken können. Das macht unsere Tätigkeit so komplex“, sagt Tanja Ritter. Seit sieben Jahren arbeitet die 29- Jährige am Ortenau Klinikum als exami- nierteGesundheits-undKrankenpflegerin. Von ihrer jahrelangen Erfahrung profitie- ren nicht nur ihre Patienten, sondern auch die jungen Kollegen und Auszubildenden. Während der theoretische Unterricht an einem der Bildungszentren für Gesund- heits- und Pflegeberufe in Achern, Lahr und Offenburg stattfindet, können die wichtigen Praxis-Phasen an allen Standor- ten des Ortenau Klinikums erfolgen. Tan- ja Ritter und ihre Kollegen schulen den Pflegenachwuchs in der praktischen Tätig- keit und helfen dabei, sich im komplexen Krankenhaus-Alltag zurechtzufinden. Die Gesundheitswelt hat die Pflegekräfte am Ortenau Klinikum einen Arbeitstag lang begleitet: 5.55 Uhr – Draußen ist es noch dunkel. Im 3. Stock des Ortenau Klinikums in Of- fenburg Ebertplatz streift Tanja Ritter die weiße Hose und das Oberteil über, den sogenannten Kasack. In fünf Minuten be- ginnt ihre Schicht auf Station 3W, Unfall-, Hand- und Wiederherstellende Chirurgie mit geriatrischem Schwerpunkt. Die Sta- tion kann 48 Patienten aufnehmen, davon haben die meisten Knochenbrüche vom Kopf bis zur Kleinzehe. 6.03 Uhr – Übergabe im Dienstraum der Station. Tanja Ritter übernimmt den Be- reich von Katharina Kimmig, ebenfalls exa- Unsere Pflege be

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